SVA-Der Verein
Aktuelles
Fußball
Turnen
Tischtennis
Judo
Volleyball
Rudern
Sportabzeichen
In-La-Wa
Tanzen
Handball
Handball-News
Handball-LIVE!!
Saison 11/12
Grundkenntnisse
Spielstätte
Trainingszeiten
Links
Badminton
Karate
Links
Raffinerielauf
Webimpressum


1. Spieltag HC Lingen - SVA 2. Spieltag SVA - Raspo Lathen 3. Spieltag SVA - Sigiltra Sögel 4. Spieltag TuS Haren 2 - SVA 5. Spieltag SVA - Union Emlichheim 3 6. Spieltag HSG Meppen/Twist 3 - SVA 7. Spieltag SVA - HC Lingen 2 8. Spieltag Raspo Lathen - SVA 9. Spieltag SVA - TuS Haren 2 10. Spieltag SVA - SV Surwold 11. Spieltag Union Emlichheim 2 - SVA 12. Spieltag Sigrilta Sögel - SVA 13. Spieltag SV Surwold - SVA 14. Spieltag SVA - Meppen/Twist 3 15. Spieltag Sparta Werlte 2 - SVA 16. Spieltag SVA - Sparta Werlte 2

Das „Beste“ kommt zum Schluss


Salzbergen zeigte im letzten Spiel die schlechteste Saisonleistung und ist somit zum Schluss noch auf den letzten Platz in der Tabelle abgerutscht. Gegen Werlte gab es nach blamabler Leistung eine 20:34 in eigener Halle.

Die Halle war gut besucht, der Torhüter reiste mit dem Pferd an und die Mannschaft war motiviert den letzten Platz zu verhindern. Doch nachdem der Anpfiff erfolgt war, war alles dahin und es folgte eine katastrophale Anfangsphase.

 

Die Startformation: Nordmann, Haking und Teders, Schockmann und Hanfeld, Kreimer, Skalka.

Salzbergen ging durch den ersten Torwurf in Führung, doch der Hanfeld-Treffer sollte eine Ausnahme in der Anfangsphase bleiben, denn schnell erzielte Werlte vier Treffer in Serie. Die Salzbergener Abwehr fand praktisch nicht statt, denn der Gegner wurde zu spät oder gar nicht angegriffen. Daher konnte auch Keeper Nordmann nichts mehr ausrichten und die Heimmannschaft geriet immer mehr in Rückstand. Schockmann traf noch einmal nach fünf Minuten doch Werlte schaffte wieder sechs Treffer in Folge, sodass der SVA nach elf Minuten bereits mit 2:10 zurücklag.

 

Selbst zu eigenen Torwürfen kam das Team nicht, denn bevor man vorne zum Abschluss kommen konnte, war der Ball durch individuelle Fehler oder Fehlpässe verloren. Die schlimmste Phase war zwar nun überstanden, doch ein Acht-Tore-Rückstand war schon fast zu viel. Nachdem Salzbergen auf den Halben gewechselt hatte, galengen einige Treffer. Siepker und zwei Mal Schockmann aus der zweiten Reihe und zwei Tore durch Brinker, der sich durch die gegnerische Abwehr tanken konnte. Ebenfalls tragen anschließend die eingewechselten Kreimer und Segger. Der SVA war wieder auf sechs Tore heran, da auch Werlte nicht mit dem Toreschießen aufhörte.

Sinnbildich für die erste Hälfte stand die Schlussaktion. Salzbergens Keeper Nordmann parierte einen Ball und wollte den Tempogegenstoß einleiten, sodass der SVA noch einmal auf fünf Tore herankommen konnte. Doch sein Abwurf landete beim Gegner und dieser machte Sekunden vor Ende des Durchgangs das Tor zum 11:18 Halbzeitstand.

 

Der Beginn der zweiten Hälfte war nicht besser. Salzbergen schaffte es, gleich drei Siebenmeter zu verwerfen. Schockmanns Ball wurde gehalten, Wilps Versuch abgepfiffen und Seggers Wurf traf das Tor nicht. Werlte traf hingegen munter weiter, sodass es 12:25 nach vierzig Minuten stand. Das Spiel war entschieden. Den einzigen Treffer in den ersten zehn Minuten erzielte Wilp per Siebenmeter. Salzbergen wechselte zu diesem Zeitpunkt, sodass Espelage, Dieckmännken und Determann ihren Einsatz erhielten. Espelage traf nach Tempogegenstoß. Segger nutzte in der Folge einen Siebenmeter und auch Kapitän Kreimer traf. Man hoffte nun, dass Salzerbegen wenigstens das Ergebnis noch einmal ansehnlich aussehen lassen konnte, doch auch das war zu viel.

Nachdem Espelage, Siepker und zwei Mal Schockmann in Überzahl trafen, war es vorbei mit dem Toreschießen und Werlte schlug erneut einige Male zu. Salzbergens letzten Treffer erzielte Teders drei Minuten vor Ende. Werlte siegte mehr als verdient mit 20:34.

 

Die Handballsaison der Herren ist somit vorüber. Nach gutem Saisonstart ging dem Team am Ende die Luft aus. Salzbergen wurde zum Schluss durchgereicht und belegt trotz vier Siegen und einem Unentschieden den letzten Platz der Tabelle. Im nächsten Jahr muss sich noch einiges ändern, damit endlich im oberen Feld mitgespielt werden kann, denn in dieser Saison hat man gesehen, wie ausgeglichen die Liga in Wirklichkeit ist. Eine spannende nächste Saison wird im Herbst starten.