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Sonntag, 13. September 2015
Spielberichte Fussball Senioren
Sparta Werlte - SVA I: 2:0 (1:0)


1:0 (4.), 2:0 (58.),
Verletzungs- oder berufsbedingt fehlte der Ersten Mannschaft heute die
komplette Innenverteidigung, so dass die Trainer Bobby Schüring und Pascal
Schubring das Team ordentlich umbauen mussten. Pascal Schubring schnürte
zudem selber nochmal die Fussballschuhe und nahm als Ersatzspieler auf der
Bank platz.
Das Spiel des SVA wirkte von Anfang an fahrig und unruhig, viele Fehler im
Aufbauspiel prägten das Spiel und zwangen die Gäste oft selbstverschuldet in
die Defensive. So war es auch ein solcher Fehler, den die Gastgeber bereits
früh zur 1:0 Führung nutzen konnten. Ein zu kurz geratener Pass von Philipp
Lammers, etwa 10 Meter vor dem eigenen Sechzehner, wurde vom Gegner
abgefangen und der Ball kurzerhand im Tor versenkt. Dem Torhüter Jan-Simon
Hermes blieb dabei kaum eine Chance.
Die nächsten 20 Minuten danach hatten die Gastgeber das Spiel dann auch im
Griff und kamen zu weiteren Torchancen, aber auch der SVA brachte es zu
einigen entlastenden Angriffen, so dass der 1:0 Rückstand zur Pause ein
wenig unglücklich schien.
Nach der Pause war der SVA zunächst aktiver und man merkte, dass die
Mannschaft frühzeitig den Ausgleich wollte. Leider gelang dieses nicht,
schlimmer noch, nach gut 15 Minuten in Halbzeit zwei gelang Werlte, nach
einer Ecke und einem wuchtigen, unhaltbaren Kopfball, das 2:0.
Der SVA wirkte danach geschockt und brachte kein vernünftiges Spiel mehr
zustande. Werlte jedoch hielt den Druck weiterhin hoch und kam zu weiteren
hochkarätigen Torchancen, die glücklicherweise allesamt ungenutzt blieben.
Der SVA hätte sich dabei Mitte der 2. Halbzeit über einen höheren Rückstand
nicht beschweren können.
Erst in den Schlussminuten des Spiels drehte der SVA noch einmal leicht auf,
es kam aber nicht mehr zu wirklich zwingenden Torchancen, so dass es am Ende
beim 2:0 für Werlte blieb.
Fazit: Der Rückstand zur Pause war unglücklich und man hatte bis dahin noch
das Gefühl, dass das Spiel durchaus hätte gedreht werden können. Nach dem
2:0 war die Luft beim SVA allerdings leider bereits raus, so dass die
heutige Niederlage durchaus als nicht unverdient bezeichnet werden kann.

(Von: Guido Wilken)


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