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Samstag, 3. September 2016
Rudern
24-Stunden-Rudern 2016

Ruderer machen die Nacht zum Tag


 

Traditionell am ersten Septemberwochenende machten die SVA Ruderer wieder die Nacht zum Tag. Der Start des diesjährigen 24-h-Rudern viel diesmal freitags um 16:25 Uhr. Im Vergleich zum Vorjahr (16°C und viel Regen) boten sich dieses Jahr optimale Bedingungen.

Bis ca 20 Uhr konnte jeder rudern was er wollte, wohin und mit wem er wollte, dass heißt vom Einer bis zum gesteuerten Vierer war, zum Leidwesen einiger Angler, alles zwischen Bentlage und Listrup unterwegs.

Mit Einbruch der Dämmerung wurden dann zwei Großboote für die Nacht mit Petroleumsfunzeln und Scheinwerfern ausgestattet. Außerdem wurde der Steg mit Baustrahlern ausgeleuchtet damit auch im dunkeln ein sicheres Anlegen möglich war.

Gegen 3 Uhr nahm die Müdigkeit dann doch Überhand, so dass nur durch den beherzten Einsatz eines Dreier-Teams das Ziel „24 Stunden immer mindestens ein Boot auf der Ems“ erreichen konnten.

Nach den ersten Touren im Sonnenaufgang wurde erst mal gefrühstückt. Man merkte doch sehr vielen den Schlafentzug an, aber sobald die fleißigen Sportler erst mal im Boot saßen, wurden wieder ordentlich Kilometer geknüppelt.

Um sich zwischendurch abzukühlen ist der ein oder andere -mal mehr, mal weniger freiwillig – in unserem traumhaft schönen Heimatgewässer gelandet.

Ab mittags wurden dann noch mal die Ruder in die Hand genommen, entweder um sein persönliches Ziel zu erreichen oder um im Gesamtklassement die Führung zu übernehmen.

In einem erbitterten Kilometerkampf legte Stefan Siepker als letzter um Punkt 16:25 Uhr völlig erschöpft an. Leider musste er feststellen, dass auch sein Kontrahent Udo Wiesner nicht tatenlos gewesen ist.

Am Ende führte Udo mit 134:133 Kilometern vor Stefan.

Insgesamt durchbrachen 5 Ruderer die magische Grenze von 100 Km. 

In den vergangenen 24 Stunden erreichtem 34Teilnehmer, nicht alle durchgehend anwesend, 1624 Kilometer in 55 Fahrten.

Unser Dank gilt den Eltern für die zahlreichen Kuchen- und Salatspenden, „Jopi“ für seinen Grillservice und besonders Familie Puls, die uns wieder mit Brötchen versorgt hat.



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