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Dienstag, 1. März 2011
Verein
Es kann wieder gerudert werden

Bootssteg wurde mit Unterstützung der Aktion „RWE Aktiv vor Ort“ und den SVA Ruderern repariert.

Viele Mitglieder der SVA - Ruderabteilung freuten sich nach tatkräftigem Einsatz mit dem Vereinsvorsitzenden Theo Elfert und Bürgermeister Andreas Kaiser über den wieder hergestellten Bootssteg.

 

Nachdem das Januarhochwasser den Bootssteg beschädigt hatte, war es für die Ruderer des SVA Salzbergen nicht mehr möglich, ihre Boote auf die Ems „setzen“ zu können. Durch das Fehlen der Schwimmkörper drohte sogar ein Auseinanderbrechen des Stegs, das aber durch einen Einsatz der Salzbergener Feuerwehr rechtzeitig verhindert werden konnte. Nach einem Presseaufruf wurden drei der fünf fehlenden Schwimmkörper wieder aufgefunden.

Nun benötigten die Ruderer nur noch einen Kran, um den Steg zur Reparatur aus dem Wasser zu bekommen. Aber der Einsatz eines Autokrans ist nur mit hohen finanziellen Mitteln möglich. Doch hier hatte der 2.Vorsitzende der Ruderabteilung, Karl Roling, nach längerem Recherchieren eine Möglichkeit gefunden, die Kosten niedrig zu halten. Als Angestellter der RWE kannte er die Aktion „RWE Aktiv vor Ort“, wobei die RWE mit dieser Initiative soziale Verantwortung übernimmt und für die Reparatur des Bootssteges 2000,-€ bereitstellte.

Am Samstagmorgen war es dann soweit. 6 Mitarbeiter der RWE unterstützten ihren Kollegen Karl Roling und 10 Mitglieder der Ruderabteilung des SVA unentgeltlich, die Reparatur des Stegs in Angriff zu nehmen. Aufgrund des bereitgestellten Geldbetrages konnte nun mithilfe eines Autokrans der Steg aus dem Wasser gehoben und gedreht werden, sodass die Schwimmkörper wieder mit Stahlseilen befestigt werden konnten.

Im Beisein des 1.Vorsitzenden des SVA, Theo Elfert, und Salzbergens Bürgermeister, Andreas Kaiser, war dann die Reparatur in 3 Stunden erfolgreich beendet. Bürgermeister Andreas Kaiser zeigte sich beeindruckt von der guten Zusammenarbeit der Ruderer und der Mitarbeiter der RWE. Auch der Vorsitzende des SVA Theo Elfert zollte den Aktiven ein großes Lob für die Hand in Hand Arbeit. Nach der Arbeit wartete dann ein Imbiss, vorbereitet von zwei Damen der Ruderabteilung, auf die Helfer.

Die Ruderer möchten sich ganz herzlich bei der RWE für die Unterstützung, der Freiwilligen Feuerwehr für die Stabilisierung des Stegs, dem WSA Rheine für die Bergung der aufgefundenen Schwimmkörper an der „Rauhen Rampe“ in Listrup und den ehrlichen Findern bedanken.

 



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