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Dienstag, 10. Mai 2005
Rudern
SVA Ruderer bei der 35.ICE Weser Marathonfahrt 2005

v.l n.r. glücklich und ein „bisschen platt“ nach 135 km in Hameln angekommen Claudia Darpel, Udo Wiesner, Judit Wargers, Tobias Siepker und Stefan Kreuter.

 

 

Willkommen bei der schönsten Schinderei im Frühjahr

 

 

Am Samstag, den 7. Mai machten sich 10 Ruderer des SVA Alemannia Salzbergen mit einer dreiköpfigen Begleitcrew auf den Weg nach Hann.Münden, um am 35. ICE Weser Marathon teilzunehmen. Nach einer Nacht in einer Schule (für die jüngeren Ruderer) bzw. in einem Hotel, ging es für die Mannschaft Claudia Darpel, Judit Wargers, Tobias Siepker Stefan Kreuter und Udo Wiesner um 6:00 Uhr los. Am Vorabend waren die Boote schon für die Weser startklar gemacht worden. Bevor die Boote auf der Weser schwimmen konnten, mussten bei Temperaturen um 5 Grad zunächst die Schuhe und Socken ausgezogen werden, um dann mangels Bootsteg bis zu den Oberschenkeln im Wasser stehend, einer nach dem anderen ins Boot klettern. Zwei Stunden später setzten dann die

Ruder-Senioren Gerd Schepers, Karl Roling, Robert Oldeweme, Klaus Dehmer und Hans Stein ihr Boot auf die Weser.

Die Fahrt führte bei leichtem Schauerwetter und permanentem Wind von vorne durch das landschaftlich sehr reizvolle Wesertal

 

Die Senioren waren nach gut 4 Stunden rudern bei Km-Stand 53 am Bootssteg in Beverungen angekommen und das reicht für eine bronzene Auszeichnung. Nachdem die Jüngeren schon das „Silberziel“ bei Km-Stand 80 in Holzminden nach 5,5 Stunden erreicht hatten, beschlossen sie spontan, auch noch die nächsten 55 km bis nach Hameln in Angriff zu nehmen.

Bei Km-Stand 120 sorgte ein starker Regenguss mit einem hohen Wellengang für Aufregung, denn das Boot nahm sehr viel Wasser auf, aber die Junioren meisterten die Situation hervorragend. Nach gut 10,5 Stunden hatte dann die „schönste Schinderei des Frühjahrs“ ein Ende.

Die guten Geister der Ruderer, Elisabeth Schepers, Heidi und Dr. Herbert Engelke, sorgten für den Fahrdienst, da die Autos ja immer nachgefahren werden müssen.

Am Ziel in Hameln wurden die Boote dann wieder verladen und es ging müde, aber voller Stolz zurück

 

(Von: H.Stein)


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